Vendoren und OEM bewerten Q1 22 positiv und wagen eine Prognose.

e-commerce Magazin | 14.04.2022 | unbekannter Autor

Amazon Forecast Y’k22

Neue Umfrage von Remazing: 85 Prozent der Markenhersteller erwarten 2022 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich 23 Prozent auf Amazon im Vergleich zum Vorjahr.
Etwa die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass ihr intern auf Amazon fokussiertes Team 2022 wachsen wird.
Fast alle befragten Markenhersteller planen, mehr Geld für Amazon Advertising zu auszugeben. So wollen 75 Prozent ihr Budget für Sponsored Ads um durchschnittlich 20 Prozent erhöhen.

Nach der erstmals 2021 durchgeführten Amazon Merchant Survey hat Remazing in ersten Quartal 2022 erneut auf Amazon tätige Händler zu ihrem Geschäft befragt. Das Ziel der Umfrage des Anbieters von Softwarelösungen für Marken auf Amazon und anderen Online-Marktplätzen ist es, die Erwartungen von Markenherstellern auf Amazon sichtbar zu machen. Für die Amazon Merchant Survey 2022 von Remazing wurden im ersten Quartal 98 Amazon Vendors und Seller auf Amazon befragt. Die Unternehmen haben dabei Fragen rund um ihre Entwicklung auf der Plattform beantwortet. Der Fokus lag auf den Themenbereichen Wachstum, Investition und Expansion.

Amazon Vendors schauen positiv ins Jahr 2022
Das Ergebnis zeigt eine anhaltend positive Entwicklung auf Amazon. Trotz einiger aktueller Herausforderungen im E-Commerce haben viele Markenhersteller auf dem Online-Marktplatz positive Erwartungen für das Jahr 2022:

85 der befragten Amazon Vendors erwarten 2022 eine Umsatzsteigerung auf Amazon im Vergleich zum Vorjahr.
Durchschnittlich erwarten Amazon Vendors 23 Prozent mehr Umsatz.
Etwa die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass ihr intern speziell auf Amazon fokussiertes Team 2022 wachsen wird.
65 Prozent der Amazon Vendors planen, in diesem Jahr mehr in Amazon-Optimierungen zu investieren.
Fast alle befragten Markenhersteller planen, mehr Geld für Amazon Advertising zu auszugeben:
75 Prozent Prozent werden ihr Budget für Sponsored Ads um durchschnittlich 20 Prozent im Vergleich zu 2021 erhöhen
40 Prozent rechnen mit durchschnittlich 16 Prozent mehr Ausgaben für Amazon DSP.
Eine leicht negative Entwicklung zeichnet sich trotz der optimistischen Erwartungen dennoch ab: Die durchschnittlich erwartete Umsatzsteigerung liegt mit 23 Prozent um zehn Prozentpunkte niedriger als noch 2021. Grund dafür sind wohl vor allem die aktuell bestehenden Herausforderungen und Unsicherheiten in der Weltwirtschaft und den globalen Lieferketten, die weiterhin durch die Corona-Pandemie und jetzt auch durch den Ukraine-Krieg verursacht werden.

Advertising auf Amazon wird immer wichtiger für Marken
„Trotz der aktuellen Herausforderungen schaut der Großteil der Amazon-Händler positiv auf das laufende Jahr. Wir sehen, dass gerade das Advertising für die Amazon Vendors und Seller auf der Plattform einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Genau wie für Amazon selbst: Der Konzern bietet im Bereich Werbung immer neue Möglichkeiten, deren Potential von Markenherstellern zunehmend genutzt wird“, erklärt Hannes Detjen, Gründer und Geschäftsführer von Remazing

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