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Künstliche Intelligenz im Onlinehandel, ECC-Studie

it4retailers.de 10.02.20 | Dr. Kai Hudetz

Übernimmt künstliche Intelligenz im Onlinehandel bald die Oberhand? Was sind die Nutzen und was die Risiken? Eine Studie beleuchtet die Hintergründe.

ECC-Studie: So denken Konsumenten und Händler über KI

Es ist ein Buzzword, dass die Handelswelt aktuell in Atem hält: Künstliche Intelligenz. Die wahre Bedeutung inklusive Abgrenzung, beispielsweise zu „Machine Learning“, ist häufig unklar. Dennoch weckt der Begriff bei vielen Entscheidern im Handel große Erwartungen. Sie versprechen sich insbesondere einen besseren Service für ihre Kunden, die Entlastung der Mitarbeiter von Routinetätigkeiten und Kostenvorteile.

Der Einsatz von Chatbots zur Beantwortung von Kundenfragen stellt wohl eines der prominentesten Beispiele für eine ­Anwendung dar, bei der diese drei Ziele ­erreicht werden sollen. Wie sehen aber Konsumenten Künstliche Intelligenz? Was verbinden Sie mit diesem Begriff? Welche Erwartungen und Befürchtungen haben Sie? Mit Unterstützung der ECC-Clubmitglieder ist das ECC Köln diesen Fragen nachgegangen. Im Folgenden werden einige Kernergebnisse der aktuellen ECC-­Studie „Künstliche Intelligenz“ vorgestellt.

Akzeptanz datengetriebener Services durch Verbraucher

Während Händler den Begriff „Künstliche Intelligenz“ überwiegend positiv konnotieren, überwiegen die negativen Assoziationen auf Konsumentenseite weiterhin deutlich. Kritisch wird unter anderem der Ersatz von Personen durch Maschinen gesehen. Insbesondere die Kommunikation wird als unpersönlich empfunden. Auch befürchten sie eine Anpassung des Menschen an die KI und Vereinsamung. Die Gefahr des Datenmissbrauchs ist darüber hinaus...



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